Raumhohe Einbauschränke in einem Wiener Vorraum, weiß lackierte Fronten neben einem Abschnitt mit Eichenfurnier

Holzmöbel nach Maß anfertigen lassen: Holzarten, Aufbau, Oberflächen und Kosten

Raumhohe Einbauschränke in einem Wiener Vorraum, weiß lackierte Fronten neben einem Abschnitt mit Eichenfurnier
Lackierte Front neben furnierter Front im selben Möbel. Welcher Aufbau wohin gehört, entscheidet sich vor dem Entwurf. Projekt Haus am See aus unserer Werkstatt.Foto: @gregorproductions

Wer Holzmöbel nach Maß anfertigen lässt, entscheidet über vier Dinge: die Holzart, den Aufbau der Platte, die Oberfläche und die Emissionsklasse. Alles andere ist Geschmack. Diese vier bestimmen, ob eine Front nach zehn Jahren noch schließt und ob sich ein Kratzer ausbessern lässt oder nicht.

Den Ablauf einer Maßanfertigung, von der Aufnahme bis zur Montage, beschreiben wir im Beitrag zu Möbel nach Maß in Wien. Hier geht es ausschließlich um das Material.

Welches Holz für welches Möbel?

Die Härte eines Holzes ist messbar, und das Maß dafür heißt Brinellhärte. proHolz Austria führt sie für die heimischen Möbelhölzer je Holzart. Die Zahl sagt nicht alles, aber mehr als jedes Adjektiv im Prospekt.

  1. Esche, 38 N/mm², Darrdichte 670 kg/m³. Das härteste der gängigen heimischen Möbelhölzer. Bei technischer Trocknung vergraut Esche gerne, damit ist zu rechnen.
  2. Eiche, 34 N/mm², 670 kg/m³. Bei gediegenen Möbeln laut proHolz die erste Wahl. Stiel- und Traubeneiche machen knapp über zwei Prozent des österreichischen Holzvorrats aus.
  3. Buche, 34 N/mm², 680 kg/m³. Genauso hart wie Eiche und mit neun Prozent Anteil am Ertragswald der häufigste Laubbaum des Landes. Für eine große Fläche ist Buche trotzdem selten unsere erste Empfehlung: Sie schwindet stark und neigt beim Trocknen zu Verwerfungen. Dafür lässt sie sich auf nahezu jeden Farbton beizen.
  4. Kirschbaum, 31 N/mm², 570 kg/m³. Der Klassiker der Biedermeierzeit, sehr glatt zu bearbeiten, dunkelt unter Licht nach. Als Waldbaum ohne Bedeutung und wegen Kernfäule bereits ab siebzig Jahren geerntet. Daher sind große Dimensionen selten und teuer.
  5. Nussbaum, 30 N/mm², 640 kg/m³. Laut proHolz teurer als die meisten anderen heimischen Edelhölzer und praktisch kein Waldbaum, sondern Flurholz aus den Weinbaugebieten. Der Inlandsbedarf wird überwiegend importiert. Achtung bei den Beschlägen: Kontakt mit Eisen färbt Nussbaum blauschwarz.
  6. Ahorn, 27 bzw. 29 N/mm², 590 kg/m³ Bergahorn und 620 kg/m³ Spitzahorn. Gut zu beizen und für alle Oberflächenverfahren geeignet. Bei der Trocknung drohen allerdings Verfärbungen.
  7. Erle, 12 N/mm², 490 kg/m³. Genau so weich wie Fichte, aber deutlich schwerer, und beliebig zu beizen. Für eine Front, gegen die ein Sessel stößt, die falsche Wahl.

Für einen Esstisch steht diese Abwägung eigens im Beitrag zum Massivholz-Esstisch, dort mit Lamellen, Gestellen und Maßen.

Eines ersetzen die Zahlen nicht: In unserem Showroom in der Marxergasse 22 greifen Sie die Muster an. Der Unterschied zwischen 30 und 38 N/mm² ist mit dem Fingernagel spürbar.

Warum Holz arbeitet, und was das für Ihre Fronten heißt

Holz ist hygroskopisch. Es passt seine Feuchte laufend dem Raumklima an, und daraus entstehen Quell- und Schwindbewegungen. Bis zur Fasersättigung von rund 30 Prozent quillt Holz bei Feuchteaufnahme und schwindet bei Feuchteabgabe; darüber ändert sich nichts mehr.

Diese Bewegung ist nicht in alle Richtungen gleich groß. Tangential, also parallel zu den Jahrringen, arbeitet Holz deutlich stärker als radial: In der proHolz-Vergleichstabelle beträgt das Verhältnis tangential zu radial 2,25 bei Eiche, 2,05 bei Buche, 1,81 bei Esche und rund 1,7 bei Ahorn. Für Nussbaum, Kirschbaum und Erle nennt proHolz keine Schwindmaße.

Die Holzforschung Austria nennt für verbaute Holzbauteile rund acht Prozent Holzausgleichsfeuchte im trockenen zentralbeheizten Wohnraum und rund achtzehn Prozent im nicht ausgebauten kalten Dachstuhl. Verbautes Holz im Bauwesen darf auch kurzfristig nicht über zwanzig Prozent liegen, sonst drohen holzverfärbende und in der Folge holzzerstörende Pilze.

Aus unserer Werkstattpraxis: In einer zentralbeheizten Wiener Wohnung sehen Sie den Effekt im Februar an den Fugen zwischen zwei Fronten, und im Juni ist er wieder verschwunden. Deshalb planen wir Schattenfugen nicht so knapp, wie es technisch möglich wäre. Eine Fuge, die im Winter arbeitet, ist eine Konstruktion, die hält. Eine, die im Winter klemmt, ist ein Reklamationsfall.

Massivholz oder Platte? Was wo besser ist

Ein gutes Möbel besteht selten nur aus einem Werkstoff. Die Holzforschung Austria unterscheidet die Plattenwerkstoffe:

  • Spanplatte: Holzspäne, weitgehend regellos in der Plattenebene orientiert, mit Bindemitteln verpresst.
  • MDF: mitteldichte Faserplatte im Trockenverfahren, mit synthetischem Bindemittel, ab 800 kg/m³ Rohdichte als HDF geführt.
  • Sperrholz: mindestens drei kreuzweise verklebte Furniere, symmetrisch aufgebaut, Furnierdicke höchstens sieben Millimeter.
  • Dreischichtige Massivholzplatte: ebenfalls ein abgesperrter Aufbau, zwei parallel laufende Decklagen und mindestens eine um neunzig Grad gedrehte Mittellage. Diese absperrende Wirkung reduziert laut Holzforschung Austria die klimabedingten Quell- und Schwindbewegungen gegenüber einer einschichtigen Platte.

Furnier hat einen schlechten Ruf, den es nicht verdient. Es ist die sparsamste Art, einen Stamm zu nutzen, und erzielt damit die höchste Wertschöpfung des Rohstoffs. Die handelsüblichen Nenndicken gibt die Initiative Furnier und Natur gemeinsam mit der TU Dresden und dem Institut für Holztechnologie Dresden so an: 0,5 bis 0,6 Millimeter für Normalfurnier, 0,1 bis 0,3 für Mikrofurnier und 0,9 bis 2,5 für Starkfurnier.

Entscheidend ist, was darunter liegt: Unter- und Absperrfurniere dienen ausdrücklich der Formstabilität. Ein furnierter Aufbau ist deshalb nicht die billigere Massivholzplatte, sondern die formstabilere. Mitgekauft wird allerdings immer die Lackierung: Der Klarlack auf dem Furnier ist Schutz, nicht Schmuck.

Das Energieinstitut Vorarlberg reiht die Innenraum-Plattenwerkstoffe ökologisch, und das Ergebnis überrascht: Ganz oben stehen Hartfaserplatten, die ohne Bindemittel auskommen und durch holzeigene Harze gebunden werden, dazu zementgebundene und einschichtige Massivholzplatten. Faserplatte heißt also nicht automatisch Emissionsproblem. Die Reihung ist außerdem eine ökologische Gesamtbewertung und keine Formaldehydreihung: Sperrholz steht schlechter als die Tischlerplatte, obwohl das Bindemittel beider dort wortgleich als praktisch formaldehydfrei beschrieben wird.

Woran wir uns halten: Bei einer raumhohen Front raten wir zum furnierten Aufbau, weil eine zwei Meter fünfzig hohe Massivholzfläche mehr arbeitet, als eine Schattenfuge verzeiht. Bei einer Arbeitsfläche, an der geschnitten und gestellt wird, raten wir zu Massivholz, weil sich nur das nachschleifen lässt.

Eine harte Grenze setzt außerdem das Rohformat: Spanplatten sind 2070 Millimeter breit. Wer eine breitere fugenlose Front will, bekommt sie nicht. Wie wir solche Fronten in Nischen, Altbauwände und Dachschrägen einpassen, steht im Beitrag zu Einbaumöbeln in Wien, die Aufteilung hinter den Fronten im Beitrag zum Kleiderschrank nach Maß.

Oberflächen: lackiert, geölt, gewachst, gebeizt

Eine Oberflächenbehandlung ist in erster Linie Schutz gegen Flüssigkeiten und mechanische Einflüsse. Optik ist die Zugabe.

  • Lackiert: filmbildende Beschichtung, pflegeleicht, beständig gegen Flüssigkeiten. Sie verzögert die Feuchtigkeitsaufnahme und verringert die Atmungsaktivität des Holzes.
  • Geölt und gewachst: matte Oberfläche. Der entscheidende Vorteil ist die Reparierbarkeit. Eine schadhafte Stelle lässt sich punktuell anschleifen und nachbehandeln, ohne die ganze Fläche neu zu machen. Der Preis dafür ist regelmäßige Pflege.
  • Gebeizt: keine eigenständige Schutzschicht. Gebeizte Oberflächen müssen immer lackiert werden.
  • Lasuren: nur für Decke und Wand geeignet, weil sie mechanisch wenig beständig sind. Auf ein beanspruchtes Möbel gehören sie nicht.

Der Begriff „naturbelassen“ ist dabei genau genommen irreführend, und der Wunsch danach deckt sich nicht immer mit der Bereitschaft zur Pflege.

Die Entscheidung hängt vom Haushalt ab, nicht vom Möbel. Wo Kinder, Hunde und Alltag auf die Fläche treffen, empfehlen wir geölt, weil dort in fünf Jahren garantiert etwas passiert und eine ausbesserbare Fläche mehr wert ist als eine perfekte. Wo eine Front vor allem schön sein und wenig Aufmerksamkeit brauchen soll, empfehlen wir lackiert.

Emissionen und Siegel: was E1, UZ 07, PEFC und FSC wirklich sagen

E1 ist in Österreich die gesetzliche Untergrenze und kein Gütemerkmal. Kaum ein Punkt wird im Verkaufsgespräch häufiger behauptet und seltener belegt. Die Formaldehyd-Verordnung des Ministeriums, zuletzt BGBl. II Nr. 179/2018, verbietet die Abgabe von Holzwerkstoffen, Möbeln und Wandverkleidungen, wenn sie mehr als 0,1 ml/m³ Formaldehyd enthalten. baubook beschreibt dieselbe Schwelle als Marktzugang: unter 0,1 ppm, das ist E1. Wer Ihnen E1 als Qualitätsstufe anbietet, verkauft Ihnen das, was ohnehin jedes legal verkaufte Möbel erfüllt.

Der Grund, warum die Zahl trotzdem zählt: Formaldehyd ist in der MAK-Werte-Liste als krebserregend für den Menschen eingestuft, und der Geruchsschwellenwert liegt bei 0,05 bis 0,1 ppm, also genau an der Grenze.

Wer den halben Wert will, hat einen belegbaren Weg: baubook nennt in den ÖkoBauKriterien ein Kriterium von 0,05 ppm für Holz und Holzwerkstoffe, die raumseitig der Luftdichtigkeitsschicht verlegt werden. Das Österreichische Umweltzeichen UZ 07 „Holz und Holzwerkstoffe“ führt baubook als Zeichen an, mit dem diese Anforderung jedenfalls erfüllt ist. Das ist ein Vergabekriterium für Bauleistungen und kein Möbelstandard, aber die einzige nachprüfbare Halbierung, die wir gefunden haben.

Beim Möbel-Umweltzeichen UZ 06 lohnt sich der genaue Blick: Verlangt wird ein Anteil von über fünfzig Prozent Holz, und die Richtlinie sagt selbst dazu, dass das neben Vollholz auch Massivholz- oder Spanplatten sein können. Über fünfzig Prozent Vollholz steht dort nicht. Dafür bewertet das Umweltzeichen zusätzlich Gebrauchstauglichkeit und Produktqualität, was es von reinen Schadstoffsiegeln unterscheidet.

PEFC und FSC beantworten eine andere Frage, nämlich die nach der Herkunft: Beide garantieren eine lückenlos nachvollziehbare Kette vom Wald über die Verarbeiter bis zum Händler. PEFC wird unter anderem vom Österreichischen Umweltzeichen und vom EU Ecolabel anerkannt. Für Holz aus der EU ist nachhaltige Bewirtschaftung ohnehin überwiegend gegeben. Richtig wichtig wird das Siegel bei Holz von außerhalb Europas.

Was Holzmöbel nach Maß kosten, und warum

Der Preis einer Maßanfertigung ist zu einem großen Teil Arbeitszeit. Die kollektivvertraglichen Mindeststundenlöhne der Tischler gelten vom 1. Mai 2026 bis 30. April 2027 und beginnen bei 14,14 Euro für Hilfsarbeiten. Darauf rechnet die Bundesinnung Lohnnebenkosten von rund neunzig Prozent. Ein Stundensatz ist deshalb ein Vielfaches des Stundenlohns. Das ist keine Marge, sondern Arithmetik.

Was ein Betrieb Ihnen tatsächlich verrechnet, veröffentlicht kein österreichischer Verband, kein Statistikamt und keine Normenstelle. Der einzige Marktwert stammt vom Baupreisportal daibau, das Handwerker vermittelt und deshalb keine neutrale Quelle ist: 60 bis 130 Euro pro Stunde für Tischlerarbeiten, Material nicht inbegriffen, Stand 24. August 2026. Eine Umsatzsteuerangabe macht die Seite nicht, weder netto noch brutto, und wir ergänzen sie hier auch nicht.

Den Materialsprung zeigt dieselbe Quelle am Kleiderschrank, durchgehend je Laufmeter: Spanplatte 1.200 bis 2.500 Euro, Spanplatte mit Furnier 1.900 bis 3.600, lackierte MDF 2.200 bis 4.300, Massivholz 3.000 bis 6.600. Das ist Faktor zwei bis zweieinhalb zwischen der günstigsten und der teuersten Ausführung desselben Möbels. Wenn Sie eine erste Größenordnung für Ihr Projekt suchen, rechnen Sie sie in zwei Minuten selbst.

Zur Einordnung: Die Verkaufspreise der österreichischen Tischlereibetriebe stiegen 2025 um 3,9 Prozent, knapp über der Inflationsrate.

Und zur Wartezeit, weil dazu viel Falsches unterwegs ist: Die KMU Forschung Austria hält für das zweite Quartal 2026 fest, dass der Auftragsbestand der Tischlereibetriebe im Branchendurchschnitt eine Vollauslastung für 10,8 Wochen sichert. Das ist das Auftragspolster der Werkstatt und nicht Ihre Wartezeit. Die Zahl, die Ihre Frage beantwortet, steht im selben Absatz: 31 Prozent der Betriebe könnten sofort zusätzliche Aufträge ausführen, 40 Prozent innerhalb von drei Monaten.

Wir fertigen über unsere Partnertischlerei Breyer in Korneuburg. Das Aufmaß nehmen wir davor gemeinsam mit unserem Partnerbetrieb CDA Vrecar auf, mit Matterport und iMapper. Die Planung läuft über pCon Planner, Metron und Ader. Was Ihr Möbel bei uns kostet, hängt von Maßen, Material und Umfang ab. Das besprechen wir im kostenfreien Erstgespräch. Den vollständigen Ablauf finden Sie unter Interior Design und in unserem Interior-Design-Prozess.

Häufige Fragen

Welches Holz ist das härteste für Möbel?

Von den gängigen heimischen Möbelhölzern ist Esche mit einer Brinellhärte von 38 N/mm² das härteste, gefolgt von Eiche und Buche mit je 34 N/mm². Am weichsten ist Erle mit 12 N/mm², genau so weich wie Fichte. Die Werte stammen von proHolz Austria und gelten je Holzart, nicht je Möbelstück.

Ist Massivholz besser als eine furnierte Platte?

Nicht grundsätzlich. Eine kreuzweise abgesperrte oder furnierte Platte ist formstabiler als eine einschichtige Massivholzplatte, weil die gegenläufigen Lagen die klimabedingten Quell- und Schwindbewegungen reduzieren. Massivholz ist im Vorteil, wo nachgeschliffen werden soll, etwa an einer Arbeitsfläche. Bei einer raumhohen Front raten wir zum furnierten Aufbau.

Was bedeutet E1 bei Möbeln?

E1 bedeutet, dass die Formaldehyd-Ausgleichskonzentration in der Prüfraumluft unter 0,1 ppm liegt. In Österreich ist das die gesetzliche Untergrenze: Die Formaldehyd-Verordnung verbietet die Abgabe von Möbeln über 0,1 ml/m³. E1 ist damit kein Qualitätsmerkmal, sondern die Bedingung, unter der ein Möbel überhaupt verkauft werden darf.

Wie lange dauert eine Maßanfertigung beim Tischler?

Die Dauer hängt vom Betrieb und vom Auftragsbestand ab, nicht von einer Faustregel. Für das zweite Quartal 2026 meldeten laut KMU Forschung Austria 31 Prozent der österreichischen Tischlereibetriebe, dass sie sofort zusätzliche Aufträge ausführen könnten, weitere 40 Prozent innerhalb von drei Monaten. Fragen Sie nach dem konkreten Termin, bevor Sie unterschreiben.

Beratungstermin
Reden wir über Ihr Holz

Welche Holzart, welcher Aufbau und welche Oberfläche zu Ihrem Raum passen, entscheidet sich schneller, wenn die Muster vor Ihnen liegen. In unserem Showroom in der Marxergasse 22 in 1030 Wien stehen die Hölzer nebeneinander, im selben Licht. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, dann nehmen wir uns die Zeit dafür. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Beratungstermin im Showroom vereinbaren
Kostenrechner
Ihr Richtwert in zwei Minuten

Wohnfläche, Anzahl der Räume und gewünschter Umfang genügen. Unverbindlich, ohne Termin und mit denselben Zahlen, mit denen wir auch im Erstgespräch arbeiten.

Zum Kostenrechner